Sie ist neben Hárslevelü und Sárga Muscotály die Hauptrebsorte im Tokajer, einem der berühmtesten Dessertweine der Welt.

In Österreich wurde die Traube gerne für den Ausbruch genommen, bis sie gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch den im Ertrag zuverlässigereren Welschriesling ersetzt wurde.

Die Sorte wurde auch auf der Krim angebaut, da der Tokajer am Zarenhof so begehrt war und eine eigene Version gewünscht wurde.

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